Laut Auskunft unseres Bauleiters sollen wir uns darum kümmern, dass bis Anfang Mai sowohl Bauwasser als auch Baustrom am Grundstück verfügbar sind. Die für den Wasseranschluss notwendigen Anträge habe ich bereits vorausgefüllt an Rostow gesendet, wo diese dann an den Heizungsbau-Subunternehmer weitergeleitet werden, welcher sich dann um die Sache kümmert. Normalerweise wäre dies auch die Vorgehensweise für den Baustromanschluss. Da wir die E-Anlage jedoch in Eigenleistung installieren, bleibt der Rostow-Elektriker außen vor und ich werde die notwendigen Anträge an den Elektroservice Burmeister aus Wilsen übergeben. Dies wird auch der Elektriker sein, welcher später unsere Elektroinstallation abnimmt und ans Netz anschaltet.
Damit haben wir also nun endlich einen ungefähren Termin (04.05.2015), an dem es dann hoffentlich losgeht. Seit Vertragsunterzeichnung sind nun immerhin schon mehr als 4 Monate vergangen, ohne dass auch nur ein Spatenstich stattgefunden hat.
Unser UP-Dosenplan wurde bereits an den Wandhersteller (Fa.Tinglev) gesendet und von dort wird dann die Wandplanung zur nochmaligen Bestätigung durch Rostow und uns als Bauherren zurückgeschickt.
Weiterhin werden noch ein Bemusterungen für Fliesen, Fenstergriffe, Innentüren, Dachsteine, Fassadenfarbe, Treppe und Sanitärausstattung stattfinden. Kurz vor Baubeginn steht dann das Bauanlaufgespräch mit dem Bauleiter auf dem Plan, worin u.a. die Höhenlage des Hauses, die Lage der Sanitärobjekte, die Entwässerung und andere Ausführungsdetails festgelegt werden. Da wir noch keine konkreten Termine bekommen haben, erwarte ich hierzu in Kürze Vorschläge von Rostow.
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